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Was eine echte Krochlederne für unsere Lilli ausmacht.

Aktualisiert: März 23

Kaum ein Kleidungsstück unserer Zeit hat eine längere Geschichte vorzuweisen als die Lederhose. Ihr Weg führte über das einfache Beinkleid bis hin zur salonfähigen Garderobe. Dabei ging aber eines nie verloren - die Tradition.



Lederhosen sind Legenden. Ein lebender Mythos.


Keine ist wie die andere, und jede hat ihre eigene Geschichte. Eine unglaubliche Vielzahl an Mustern, Farben und Formen entstand während der letzten beiden Jahrhunderte. Angetrieben von Perfektionismus haben sie alle eine tiefere Bedeutung und trotz ihrer Unterschiede viele Gemeinsamkeiten. Sie sind einzigartig, begehrenswert und unverwüstlich.


Die Lederhose gibt es in kurz, knielang oder lang. Sie hat als besondere Merkmale einen auffälligen Hosenlatz und teilweise Hosenträger sowie einen Brustlatz. Aufwendige Stickereien sorgen für Wirkung. Die Lederhose ist das klassische Outfit für alle Volksfeste, besonders aber für das Oktoberfest.


Die Trachtenlederhose ist der wichtigste Bestandteil in der maskulinen Trachtenmode. Dafür können verschiedene Lederarten verarbeitet werden. Am beliebtesten ist Hirschleder, das sich durch einen weichen Griff auszeichnet. Weitere Lederarten sind Rindspaltleder, Wildschweinleder oder Ziegenleder. Die Krachlederne hat oft Hosenträger. Das schätzen nicht nur die Männer, die mit etwas mehr Bauch ausgestattet sind, die H-Träger sind auch ein typisches Detail. Hier finden Sie zwei Varianten: Hosenträger mit und ohne Brustlatz.


Weitere Merkmale: Die Trachtenlederhose besitzt einen aufwendig gearbeiteten, geknöpften Hosenlatz. Außerdem bekommen Sie die Trachtenlederhose in verschiedenen Längen. Die kurze Hose reicht bis zum Oberschenkel, die Kniebundhose (Knickerbocker) bis zum Knie und die lange Hose bis zum Knöchel.



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